Verband

 
DFGV e.V.
Der am 22.02.2013 gegründete Verband hat seinen Sitz in Gerolsheim und befasst sich mit der Entwicklung des Fußballgolfssport in Deutschland.
Auszug aus der Satzung
 
Allgemeine Grundsätze: 
  1. Die Organe des Verbands üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
  2. Der Verband ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
  3. Er verurteilt verfassungs-und fremdenfeindliche Bestrebungen.
  4. Der Ligaverband fühlt sich denm Fair-Play-Gedanken in hohem Maße verbunden.
  5. Die Satzung des Verbandes gilt in ihrer sprachlichen Fassung für Frauen und Männer gleichermaßen
Zweck und Aufgabe:
Zweck und Aufgabe des Verbandes ist es insbesondere: 
  1. die sportlichen und wirtschaftlichen Interessen der Mitglieder als Solidargemeinschaft gegenüber Verbänden und sonstigen Dritten wahrzunehmen.
  2. den Fußballgolfsport und seine Entwicklung, vor allem in seinem Jugendbereich, durch eine qualitativ hohe Ausbildung talentierter Nachwuchsspieler zu unterstützen und zu fördern.
  3. in Anerkennung der sozialen und gesellschaftspolitischen Bedeutung des Fußballgolfsports Aktivitäten durchzuführen.
Gemeinnützigkeit: 
  1. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.
  2. Der Verband ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel, die dem Verband zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Verbands dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbands erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Verbands fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werde
Mitgliedschaft:
Der Verband besteht aus:
  • ordentlichen Mitgliedern (Anlagenbetreiber innerhalb Deutschlands)
  • fördernden Mitgliedern (ohne Stimmrechte)
  • Ehrenmitgliedern (ohne Stimmrechte)
Erwerb der Mitgliedschaft
  • Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person oder juristische Person stellvertretend für einen Anlagenbetreiber innerhalb Deutschlands werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung der Verbandssatzung zu beantragen. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter/innen. Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, bedarf keiner Begründung.
  • Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verband angehören will. Auch juristische Personen können als förderndes Mitglied dem Verband angehören. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.
  • Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Verbands ist.      
Mitgliedsbeiträge
  1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
  2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
Organe
Die Organe des Verbands sind: 
  • der Vorstand
  • die Mitgliederversammlung
Vorstand
Der Vorstand besteht aus:
  • der ersten Vorsitzenden/dem ersten Vorsitzenden
  • der stellvertretenden Vorsitzenden/dem stellvertretenden Vorsitzenden
  • der Kassenwartin/dem Kassenwart.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Verbands nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse  der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit . Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden/des Vorsitzenden, bei deren/dessen Abwesenheit die ihrer Vertreterin/seines Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit des Verbands; er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.
Die Vorstandssitzung leitet die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.
Ein Vorstandsbeschluss kann ggf. auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
Vorstand im Sinne des §26 BGB sind:
  • die erste Vorsitzende/der erste Vorsitzende
  • die stellvertretende Vorsitzende/der stellvertretende Vorsitzende
  • die Kassenwartin/der Kassenwart
Der Verband wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten drei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten
Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.
Kontobewegungen werden ausschließlich durch die Kassenwartin/der Kassenwart getätigt. Dies bedarf aber der Zustimmung durch die 1. Vorsitzende/den 1. Vorsitzende, bei dessen  Abwesenheit durch die 2. Vorsitzende/den 2. Vorsitzende.
Der Vorstand ist berechtigt, Vorstandsmitglieder, die während der Amtsdauer ausscheiden, bis zur Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds zu ersetzen.
 
Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem  Jahr gewählt.
Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur Verbandsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.
Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Verbands es erfordert oder wenn 1/4 der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt (Minderheitenschutz §37 BGB).